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Neue Kurse für Molekulare Küche und Cocktails

Kochschule Nova Kuirejo erweitert ihr Kursangebot für Einsteiger und Fortgeschrittene

Coesfeld. Die Kurs-Saison ist eröffnet! Nova kuirejo, Deutschlands erste Kochschule für molekulare Küche und Bar, hat ihr Angebot erweitert und bietet passend zum Saison-Start in ihren neuen Räumlichkeiten umfangreiche Kurse für Einsteiger und Fortgeschrittene an.

So können Teilnehmer als besonderes Neueröffnungs-Angebot nun schon ab 55 EUR an einem der begehrten Kurse für Molekulare Cocktails teilnehmen. Dort erlernen Interessierte die Herstellung von Sphären aus verschiedenen Flüssigkeiten, bereiten Drinks mit Fake-Kaviarperlen zu oder kreieren einen Cocktail-Espuma. Dabei legt die Kochschule größten Wert darauf, dass alle Kursteilnehmer selbst aktiv werden und die Rezepte unter Anleitung des Dozenten gleich vor Ort zubereiten.
Neben den Kursen für molekulare Cocktails erfreuen sich die Kurse für molekulare Küche größter Beliebtheit. Neuerdings ist die Teilnahme am Grundkurs bereits ab einer Kursgebühr von 69 EUR möglich. Die Teilnehmer erlernen hier verschiedene Techniken, um Speisen in Aussehen, Textur und Geschmack auf verblüffendste Weise zu verändern. Sie erstellen z.B. Fake-Spaghetti, den berühmten Fake-Kaviar und lernen alles über das perfekte Gelieren und Emulgieren von Flüssigkeiten.
Nach Abschluss des Grundkurses können Teilnehmer auch den besonders umfangreichen Aufbaukurs zur molekularen Küche besuchen. Hier werden den Teilnehmern nicht nur weiterführende Techniken an die Hand gegeben, sie tauchen auch in die faszinierende Welt des flüssigen Stickstoffs ein und bereiten mit dem kalten Element ungewöhnliche Speisen von einzigartiger Optik zu
Interessenten sollten sich bereits jetzt einen der begehrten Kursplätze sichern.
Noch freie Plätze zu ergattern gibt es beispielsweise am 18. September, 09. Oktober oder 06. November 2010 für einen Molekular Grundkurs. Am 25. September, 16. Oktober und 13. November 2010 besteht die Möglichkeit auf einen Molekular-Cocktailkurs. Wer nach einem anderen Termin Ausschau halten möchte, der meldet sich bestenfalls direkt bei www.nova-kuirejo.de und lässt sich zur Termin-Benachrichtigung vormerken.


SOSA DE,AT,CH – Fanseite bei Facebook

Der Generalimporteur Nova Kuirejo führt ab sofort über 700 Sosa Produkte in seinem Sortiment. Darunter Texturas, pure Nusspasten, gefriergetrocknete Früchte und Aromen. Werden Sie Fan von Sosa Deutschland und besuchen Sie uns auf Facebook.de.


Molekulare Küche: Koch verliert beide Hände bei Unfall

Flüssiger Stickstoff – Die explosive Gefahr in der molekularen Küche?

Coesfeld, 14.07.2009. Ein Opfer der Elemente wurde der 22-jährige Martin E. aus Berlin, als er im Badezimmer seiner Freundin mit flüssigem Stickstoff experimentierte. Der junge Koch versuchte ein Rezept der Molekularküche nach zu kochen und verzichtete dabei anscheinend auf jegliche Sicherheitsvorkehrungen. Gestern gegen 23.20 Uhr explodierte das Behältnis, in dem der junge Mann den flüssigen Stickstoff aufbewahrt hatte und riss dem Koch eine Hand ab. Die andere Hand musste später im Krankenhaus auf Grund der schweren Verletzungen ebenfalls amputiert werden.
Häufig wird der Umgang mit der flüssigen Kälte auf die leichte Schulter genommen. So gibt es z.B. in Berlin einen Koch, der eine semiprofessionelle „Stickstofftankstellen“ betreibt und sich auf seiner Internetseite sogar beim unsachgemäßen Umgang mit dem flüssigen Stickstoff stolz präsentiert, ihn beispielsweise in einen einfachen Kochtopf abfüllt.
Doch nicht nur Kochgeschirr ist für die Aufbewahrung des flüssigen Stickstoffs ungeeignet, auch Styropor-Boxen, einfache Thermoskannen und Standard-Eiswürfelbehälter bergen für den Menschen ein hohes Risiko.
Bei Kochtöpfen zieht sich das Metall unter der starken Kälte zusammen. Da Topfboden und Metallumwandung unterschiedlich dick sind, geschieht dies in einer unterschiedlichen Geschwindigkeit. Es können Risse im Metall entstehen, durch die der Topf platzen kann.
Bei Styropor-Boxen kann der flüssige Stickstoff in feine Haarrisse des Materials eindringen, sich dort um das 800-fache ausdehnen und das Styropor zum Bersten bringen.
Verschließt man eine Thermoskanne, gefüllt mit dem kalten Element, baut sich innerhalb kurzer Zeit ein Druck von bis zu 35bar auf. Die meisten Kannen explodieren (Ausdehnungskraft von 201 Jewel/Gramm) jedoch vorher und können schwere Personen- und Sachschäden hervorrufen.
Flüssiger Stickstoff hat eine Temperatur von -196 °C und geht bei ca. -147 °C vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über. Häufig versuchen Köche aus Gründen der Kostenersparnis sich die nötigen Kenntnisse für den Umgang mit flüssigem Stickstoff selbst anzueignen. Keinesfalls reicht es zum sicheren Umgang mit Stickstoff auch aus, dem Gaslieferanten den Erhalt von Sicherheitsbestimmungen schriftlich zu bestätigen; ebenso wenig würde man einem Fahranfänger nicht ohne den praktischen Teil einer Prüfung den Führerschein aushändigen. Oft verwenden Köche auch den billigeren Industrie-Stickstoff anstelle des für Lebensmittel zugelassenen E941(Protadur). Im Industrie-Stickstoff können Verunreinigungen durch andere Gase enthalten sein, die bei E941 nicht zugelassen wären. Wird der falsche Behälter zur Aufbewahrung gewählt, bleiben schwere Unfälle nicht aus. Es empfiehlt sich also, eine zwingend notwendige Sicherheitsschulung bei Fachleuten zu absolvieren. Diese gibt es z.B. in der Kochschule nova kuirejo. Wirklich sichere Behälter für flüssigen Stickstoff finden Molekularköche bei www.mcc-shop.com.


Hintergrundinformationen zu flüssigem Stickstoff

Sichere Behältnisse für flüssigen Stickstoff

Kurse für den richtigen Umgang mit flüssigem Stickstoff

Videobeispiel für den falschen Umgang mit Stickstoff


Molekulare Küche: Koch verliert beide Hände bei Unfall

Flüssiger Stickstoff – Die explosive Gefahr in der molekularen Küche?

Coesfeld, 14.07.2009. Ein Opfer der Elemente wurde der 22-jährige Martin E. aus Berlin, als er im Badezimmer seiner Freundin mit flüssigem Stickstoff experimentierte. Der junge Koch versuchte ein Rezept der Molekularküche nach zu kochen und verzichtete dabei anscheinend auf jegliche Sicherheitsvorkehrungen. Gestern gegen 23.20 Uhr explodierte das Behältnis, in dem der junge Mann den flüssigen Stickstoff aufbewahrt hatte und riss dem Koch eine Hand ab. Die andere Hand musste später im Krankenhaus auf Grund der schweren Verletzungen ebenfalls amputiert werden.
Häufig wird der Umgang mit der flüssigen Kälte auf die leichte Schulter genommen. So gibt es z.B. in Berlin einen Koch, der eine semiprofessionelle „Stickstofftankstellen“ betreibt und sich auf seiner Internetseite sogar beim unsachgemäßen Umgang mit dem flüssigen Stickstoff stolz präsentiert, ihn beispielsweise in einen einfachen Kochtopf abfüllt.
Doch nicht nur Kochgeschirr ist für die Aufbewahrung des flüssigen Stickstoffs ungeeignet, auch Styropor-Boxen, einfache Thermoskannen und Standard-Eiswürfelbehälter bergen für den Menschen ein hohes Risiko.
Bei Kochtöpfen zieht sich das Metall unter der starken Kälte zusammen. Da Topfboden und Metallumwandung unterschiedlich dick sind, geschieht dies in einer unterschiedlichen Geschwindigkeit. Es können Risse im Metall entstehen, durch die der Topf platzen kann.
Bei Styropor-Boxen kann der flüssige Stickstoff in feine Haarrisse des Materials eindringen, sich dort um das 800-fache ausdehnen und das Styropor zum Bersten bringen.
Verschließt man eine Thermoskanne, gefüllt mit dem kalten Element, baut sich innerhalb kurzer Zeit ein Druck von bis zu 35bar auf. Die meisten Kannen explodieren (Ausdehnungskraft von 201 Jewel/Gramm) jedoch vorher und können schwere Personen- und Sachschäden hervorrufen.
Flüssiger Stickstoff hat eine Temperatur von -196 °C und geht bei ca. -147 °C vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über. Häufig versuchen Köche aus Gründen der Kostenersparnis sich die nötigen Kenntnisse für den Umgang mit flüssigem Stickstoff selbst anzueignen. Keinesfalls reicht es zum sicheren Umgang mit Stickstoff auch aus, dem Gaslieferanten den Erhalt von Sicherheitsbestimmungen schriftlich zu bestätigen; ebenso wenig würde man einem Fahranfänger nicht ohne den praktischen Teil einer Prüfung den Führerschein aushändigen. Oft verwenden Köche auch den billigeren Industrie-Stickstoff anstelle des für Lebensmittel zugelassenen E941(Protadur). Im Industrie-Stickstoff können Verunreinigungen durch andere Gase enthalten sein, die bei E941 nicht zugelassen wären. Wird der falsche Behälter zur Aufbewahrung gewählt, bleiben schwere Unfälle nicht aus. Es empfiehlt sich also, eine zwingend notwendige Sicherheitsschulung bei Fachleuten zu absolvieren. Diese gibt es z.B. in der Kochschule nova kuirejo. Wirklich sichere Behälter für flüssigen Stickstoff finden Molekularköche bei www.mcc-shop.com.


Hintergrundinformationen zu flüssigem Stickstoff

Sichere Behältnisse für flüssigen Stickstoff

Kurse für den richtigen Umgang mit flüssigem Stickstoff

Videobeispiel für den falschen Umgang mit Stickstoff


Alles für die Avantgarde Küche

Texturas molekulare Küche – Sosa / nova kuirejo

Tauchen Sie ein in die Welt der molekularen Küche, erfunden von dem berühmten spanischen Koch Ferran Adrià (El Bulli). Ermöglichen Sie sich den schnellen Einstieg in die Avantgarde-Küche z.B mit einer Auswahl diverser Tools und Texturas, sowie dem praktischen Starter-Set (Starter-Kit inkl. DVD) von Sosa und nova kuirejo. Erstellen Sie mit Hilfe dieser Produkte traumhafte Schäume (Espuma) oder perfekte Sphären und täuschend echten Fake-Kaviar mittels Sphärifizierung. Entdecken Sie die Geliermittel, Bindemittel und Emulgatoren der Zukunft…