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Das Tor zur Welt der fortschrittlichen Küche
Was www.mcc-shop.com von anderen Gourmet-Internetshops unterscheidet
Coesfeld. Er ist einer der Wegbereiter der modernen Küche – Dietmar Hölscher, Visionär des fortschrittlichen Kochens und Erfinder nützlicher Produkte, die den Küchenalltag vieler Köche auf der ganzen Welt erleichtern. Sein Internetshop www.mcc-shop.com ist eine Fundgrube für das Besondere. Dieser bietet alles, was Gourmetherzen höher schlagen lässt: z.B. über 200 verschiedene Arten von Aromen, 14 verschiedene Salze, 30 Zuckerarten, Texturas, gefriergetrocknete Früchte und Gewürze aus aller Welt. Hochwertigste Zutaten tummeln sich hier auf engstem Raum. Zudem finden Kunden über 2.000 Küchenhelfer, ca. 1.000 Maschinen und Geräte und über 500 Messer, darüber hinaus alles für eine professionelle Küchenausstattung, vom Kochgeschirr bis hin zur Kücheneinrichtung. Im Interview gibt Dietmar Hölscher Einblicke in sein Erfolgskonzept und das umfangreiche Sortiment eines aufstrebenden Unternehmens.
Redaktion foodblog: Herr Hölscher, im Internet gibt es eine große Menge an Shops, die Produkte für Köche anbieten. Was zeichnet den Service Ihres Shops im Vergleich zu anderen besonders aus?
Hölscher: Wir verbinden ein umfangreiches Sortiment von über 5.000 Produkten mit entsprechender Fachkompetenz. Für uns endet der Service nicht mit dem Verkauf eines Produkts, wir stehen unseren Kunden jederzeit mit Auskünften zur richtigen Anwendung unserer Tools und Zutaten zur Verfügung. Unser speziell darauf geschultes Personal wird dieser Anforderung stets gerecht.
Redaktion foodblog: Sie sagen, sie führen über 5.000 Produkte. Besteht da nicht die Gefahr einer gewissen Beliebigkeit im Angebot?
Hölscher: Gewiss besteht diese Gefahr, das kann man bei anderen Gourmet-Shopanbietern häufig erleben. Wir hingegen legen höchsten Wert auf eine hohe Warenqualität und prüfen unsere Produkte sorgfältig, bevor wir sie ins Sortiment aufnehmen. Im Gegensatz zu anderen Shops, die von der Tütensuppe bis zum Trüffel alles führen, möchten wir unser Angebot durchgängig auf einem hohen Niveau halten. Es ist uns wichtig, dabei trotzdem eine gewisse Produktvielfalt und Sortimentstiefe zu bieten, was uns bislang auch recht gut gelungen ist.
Redaktion foodblog: Eine solche Produktvielfalt benötigt ein hohes Maß an innovativer Stärke. Woher beziehen Sie die Ideen für den mcc-shop?
Hölscher: Wir stehen im ständigen Austausch mit unseren Kunden und nehmen deren Bedürfnisse sehr ernst. Sie liefern uns die Ideen, die wir zur Entwicklung neuer Produkte benötigen. Gibt es das, was der Kunde braucht noch nicht auf dem Markt, so stellen wir es her.
Redaktion foodblog: Unter Anderem haben Sie auch ein Produkt in Kooperation mit Stefan Marquardt auf den Markt gebracht, den „Feuersäbel“. Haben Sie auch häufiger Kontakt zu Küchenstars?
Hölscher: Wir pflegen Kontakte zu einigen Köchen, die unsere Produkte wegen unserer Beratungskompetenz und fairen Preise sehr schätzen. Darunter sind auch Sterneköche, sowie bekannte Szeneköche.
Redaktion foodblog: Wenn wir schon dabei sind, wer zählt sonst noch zu Ihren Kunden?
Hölscher: Wir haben Kunden in der ganzen Welt. Zu Ihnen zählen professionelle Köche, Patissiers, Konditoren aber auch ambitionierte Hobbyköche. Die meisten Bestellungen versenden wir innerhalb Europas, aber auch in den USA, Australien, Asien und sogar auf den Niederländischen Antillen haben wir Kunden.
Redaktion foodblog: Was glauben Sie, was Ihre Kunden an Ihrem Onlineshop am meisten schätzen?
Hölscher: Es ist die Kombination aus Produktvielfalt, fairen Preisen und kompetenter Beratung. Diese Mischung macht uns zum idealen Partner im Bereich des professionellen Küchenbedarfs und hebt uns von anderen Anbietern wesentlich ab.
Redaktion foodblog: Vielen Dank für das Interview.
Das Tor zur Welt der fortschrittlichen Küche
Was www.mcc-shop.com von anderen Gourmet-Internetshops unterscheidet
Coesfeld. Er ist einer der Wegbereiter der modernen Küche – Dietmar Hölscher, Visionär des fortschrittlichen Kochens und Erfinder nützlicher Produkte, die den Küchenalltag vieler Köche auf der ganzen Welt erleichtern. Sein Internetshop www.mcc-shop.com ist eine Fundgrube für das Besondere. Dieser bietet alles, was Gourmetherzen höher schlagen lässt: z.B. über 200 verschiedene Arten von Aromen, 14 verschiedene Salze, 30 Zuckerarten, Texturas, gefriergetrocknete Früchte und Gewürze aus aller Welt. Hochwertigste Zutaten tummeln sich hier auf engstem Raum. Zudem finden Kunden über 2.000 Küchenhelfer, ca. 1.000 Maschinen und Geräte und über 500 Messer, darüber hinaus alles für eine professionelle Küchenausstattung, vom Kochgeschirr bis hin zur Kücheneinrichtung. Im Interview gibt Dietmar Hölscher Einblicke in sein Erfolgskonzept und das umfangreiche Sortiment eines aufstrebenden Unternehmens.
Redaktion foodblog: Herr Hölscher, im Internet gibt es eine große Menge an Shops, die Produkte für Köche anbieten. Was zeichnet den Service Ihres Shops im Vergleich zu anderen besonders aus?
Hölscher: Wir verbinden ein umfangreiches Sortiment von über 5.000 Produkten mit entsprechender Fachkompetenz. Für uns endet der Service nicht mit dem Verkauf eines Produkts, wir stehen unseren Kunden jederzeit mit Auskünften zur richtigen Anwendung unserer Tools und Zutaten zur Verfügung. Unser speziell darauf geschultes Personal wird dieser Anforderung stets gerecht.
Redaktion foodblog: Sie sagen, sie führen über 5.000 Produkte. Besteht da nicht die Gefahr einer gewissen Beliebigkeit im Angebot?
Hölscher: Gewiss besteht diese Gefahr, das kann man bei anderen Gourmet-Shopanbietern häufig erleben. Wir hingegen legen höchsten Wert auf eine hohe Warenqualität und prüfen unsere Produkte sorgfältig, bevor wir sie ins Sortiment aufnehmen. Im Gegensatz zu anderen Shops, die von der Tütensuppe bis zum Trüffel alles führen, möchten wir unser Angebot durchgängig auf einem hohen Niveau halten. Es ist uns wichtig, dabei trotzdem eine gewisse Produktvielfalt und Sortimentstiefe zu bieten, was uns bislang auch recht gut gelungen ist.
Redaktion foodblog: Eine solche Produktvielfalt benötigt ein hohes Maß an innovativer Stärke. Woher beziehen Sie die Ideen für den mcc-shop?
Hölscher: Wir stehen im ständigen Austausch mit unseren Kunden und nehmen deren Bedürfnisse sehr ernst. Sie liefern uns die Ideen, die wir zur Entwicklung neuer Produkte benötigen. Gibt es das, was der Kunde braucht noch nicht auf dem Markt, so stellen wir es her.
Redaktion foodblog: Unter Anderem haben Sie auch ein Produkt in Kooperation mit Stefan Marquardt auf den Markt gebracht, den „Feuersäbel“. Haben Sie auch häufiger Kontakt zu Küchenstars?
Hölscher: Wir pflegen Kontakte zu einigen Köchen, die unsere Produkte wegen unserer Beratungskompetenz und fairen Preise sehr schätzen. Darunter sind auch Sterneköche, sowie bekannte Szeneköche.
Redaktion foodblog: Wenn wir schon dabei sind, wer zählt sonst noch zu Ihren Kunden?
Hölscher: Wir haben Kunden in der ganzen Welt. Zu Ihnen zählen professionelle Köche, Patissiers, Konditoren aber auch ambitionierte Hobbyköche. Die meisten Bestellungen versenden wir innerhalb Europas, aber auch in den USA, Australien, Asien und sogar auf den Niederländischen Antillen haben wir Kunden.
Redaktion foodblog: Was glauben Sie, was Ihre Kunden an Ihrem Onlineshop am meisten schätzen?
Hölscher: Es ist die Kombination aus Produktvielfalt, fairen Preisen und kompetenter Beratung. Diese Mischung macht uns zum idealen Partner im Bereich des professionellen Küchenbedarfs und hebt uns von anderen Anbietern wesentlich ab.
Redaktion foodblog: Vielen Dank für das Interview.
Molekulare Küche – Mehr als nur Kochen mit Show-Effekt
Unter Verwendung von flüssigem Stickstoff und pflanzlichen Texturgebern werden gewöhnliche Lebensmittel zu gesunden und leckeren Kunstobjekten.
Das Auge isst mit, so heißt es im Volksmund. Gerade im Bereich der Molekularen Küche herrscht häufig das Vorurteil, dass sie ausschließlich für den Augenschmaus sorgt. Doch falsch gedacht, denn nicht nur die Optik molekularer Gaumenfreuden ist bemerkenswert.
Zweifelsohne ist die Molekulare Küche auch sehr effektvoll, beispielsweise, wenn mit Hilfe von flüssigem Stickstoff ein völlig neuartiges Gericht zubereitet wird. Im Vordergrund des molekularen Kochens steht jedoch ein ganz anderer Aspekt, nämlich die Nutzung von biochemischen und physikalisch-chemischen Prozessen bei der Zubereitung von Speisen und Getränken. Es gilt, mit Hilfe molekularer Kochtechniken natürliche Aromen und Strukturen des Produktes beim Garen besser zu erhalten und Produkten eine neue äußere Form oder Konsistenz zu verleihen.
Eine der häufiger angewandten Methoden in der molekularen Küche ist das Kochen „sous-vide“ (franz. für „unter Vakuum“). Hierbei wird das vakuumierte Gargut über längere Zeit unter niedrigen Temperaturen in einem Wasserbad zubereitet. Dies sorgt dafür, das hinzu gegebene Gewürze und Marinaden besser in das Produkt einziehen, es nicht verwässert und schonend gegart wird. Ein Gerät, dass den Vorgang des Marinierens unter Vakuum vereinfacht, ist beispielsweise der „VIF Marinator“ von der Firma „mcc metropolis“.
Besonderer Beliebtheit in der Molekularen Küche erfreut sich auch die Herstellung von so genannten „Sphären“. Dabei handelt es sich um kleine Kügelchen, die optisch an Kaviar erinnern. Zur Entstehung wird zu Fruchtsaft, Obst- oder Gemüsepüree Alginat (z.B. Natriumalginat) gemischt. Die Masse wird in mit Calciumchlorid angereichertes Wasser gegeben. Die entstehenden Perlen haben eine feste Außenhaut, sind aber in der Mitte noch flüssig.
Molekularköche verwenden hin und wieder auch Emulgatoren wie Sojalecithin, Glycerin oder Gelificant-Vegetal en pols (pflanzliche Gelatine). Diese ermöglichen die Verbindung zweier Elemente, die sich normalerweise nicht verbinden lassen, z.B. Wasser und Öl.
Die molekulare Gastronomie, die heute auf der ganzen Welt verbreitet ist, nahm ihren Anfang in den 80er Jahren. Nicholas Kurti veröffentlichte zu dieser Zeit seinen Aufsatz „The physicist in the kitchen“ (Der Physiker in der Küche) und schaffte so erste Grundlagen zur Molekularen Küche. Der Begriff „Molekulargastronomie“ wurde um 1990 durch Hervé This geprägt. Der bekannteste Molekularkoch ist der Spanier Ferran Adrià. Neben ihm ist auch noch Heston Blumenthal, einer der anerkanntesten Köche auf diesem Gebiet.
Molekulare Küche – Mehr als nur Kochen mit Show-Effekt
Unter Verwendung von flüssigem Stickstoff und pflanzlichen Texturgebern werden gewöhnliche Lebensmittel zu gesunden und leckeren Kunstobjekten.
Das Auge isst mit, so heißt es im Volksmund. Gerade im Bereich der Molekularen Küche herrscht häufig das Vorurteil, dass sie ausschließlich für den Augenschmaus sorgt. Doch falsch gedacht, denn nicht nur die Optik molekularer Gaumenfreuden ist bemerkenswert.
Zweifelsohne ist die Molekulare Küche auch sehr effektvoll, beispielsweise, wenn mit Hilfe von flüssigem Stickstoff ein völlig neuartiges Gericht zubereitet wird. Im Vordergrund des molekularen Kochens steht jedoch ein ganz anderer Aspekt, nämlich die Nutzung von biochemischen und physikalisch-chemischen Prozessen bei der Zubereitung von Speisen und Getränken. Es gilt, mit Hilfe molekularer Kochtechniken natürliche Aromen und Strukturen des Produktes beim Garen besser zu erhalten und Produkten eine neue äußere Form oder Konsistenz zu verleihen.
Eine der häufiger angewandten Methoden in der molekularen Küche ist das Kochen „sous-vide“ (franz. für „unter Vakuum“). Hierbei wird das vakuumierte Gargut über längere Zeit unter niedrigen Temperaturen in einem Wasserbad zubereitet. Dies sorgt dafür, das hinzu gegebene Gewürze und Marinaden besser in das Produkt einziehen, es nicht verwässert und schonend gegart wird. Ein Gerät, dass den Vorgang des Marinierens unter Vakuum vereinfacht, ist beispielsweise der „VIF Marinator“ von der Firma „mcc metropolis“.
Besonderer Beliebtheit in der Molekularen Küche erfreut sich auch die Herstellung von so genannten „Sphären“. Dabei handelt es sich um kleine Kügelchen, die optisch an Kaviar erinnern. Zur Entstehung wird zu Fruchtsaft, Obst- oder Gemüsepüree Alginat (z.B. Natriumalginat) gemischt. Die Masse wird in mit Calciumchlorid angereichertes Wasser gegeben. Die entstehenden Perlen haben eine feste Außenhaut, sind aber in der Mitte noch flüssig.
Molekularköche verwenden hin und wieder auch Emulgatoren wie Sojalecithin, Glycerin oder Gelificant-Vegetal en pols (pflanzliche Gelatine). Diese ermöglichen die Verbindung zweier Elemente, die sich normalerweise nicht verbinden lassen, z.B. Wasser und Öl.
Die molekulare Gastronomie, die heute auf der ganzen Welt verbreitet ist, nahm ihren Anfang in den 80er Jahren. Nicholas Kurti veröffentlichte zu dieser Zeit seinen Aufsatz „The physicist in the kitchen“ (Der Physiker in der Küche) und schaffte so erste Grundlagen zur Molekularen Küche. Der Begriff „Molekulargastronomie“ wurde um 1990 durch Hervé This geprägt. Der bekannteste Molekularkoch ist der Spanier Ferran Adrià. Neben ihm ist auch noch Heston Blumenthal, einer der anerkanntesten Köche auf diesem Gebiet.